Natürlich war der Film überspitzt und übertrieben, zumindest was meine eigenen Erfahrungen als Teenager angeht. Aber er war wahnsinnig unterhaltsam, ein paar Szenen waren auch überraschend tief und emotional und im Grunde war es eine wirklich schöne, liebevolle und verständnissvolle Familie. Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, das Buch werde ich allerdings eher nicht lesen.
4/5 Sternen

Klappentext
Der Schriftsteller Hannes Wenger erlebt mit, wie seine Tochter Carla, gerade noch ein niedliches kleines Mädchen, mit 14 Jahren in die Pubertät kommt. Er versucht krampfhaft, sie verantwortungsvoll zu erziehen und in dieser schwierigen Lebensphase zu unterstützen, wobei er zwar viel guten Willen mitbringt, aber immer wieder in Konflikt mit ihr gerät, da sie meist andere Ansichten hat als er. So schwankt er ständig zwischen dem Bemühen um die Wahrung seiner Autorität und dem Idealbild des liebenden, verständnisvollen Vaters. Überdies wird seine Frau Sara zur gleichen Zeit wieder berufstätig. Wenger begeht einen Fehler nach dem anderen, was für alle Beteiligten zu peinlichen Situationen führt.
Buchvorlage:
