Buttas Bücherhort

Ich, die ich Männer nicht kannte

Das war ein wirklich rätselhaftes Buch. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe, aber jedenfalls war es nicht das. Sehr philosophisch, dystopisch, erzählt davon was einen zum Mensch macht, zur Frau. Es war irgendwie schon interessant aber gleichzeitig beklemmend, hoffnungslos und vor allem erfährt man nicht was das alles bedeutet, ob man auf der Erde ist und was da eigentlich passiert ist. Also wirklich eine Erfahrung

Titel:Ich, die ich Männer nicht kannte
Autor:Jacqueline Harpman
Reihe/Band:
Verlag:Saga Egmont
Erscheinungsjahr:2026
Format:Hörbuch
Seiten:
6h26min
Sprache gelesen/Originalsprache:
deutsch
Genre
Dystopie, Science Fiction, Feminismus
ISBN:
9788727290232
Begonnen:
23.08.2026
Beendet:
09.09.2026
Bewertung:
3/5 Sternen
Spicelevel:
0/5 Chillis
Lieblings/Hasschara:
–

Klappentext:

Der internationale Sensationserfolg
Tief unter der Erde werden neununddreißig Frauen gefangen gehalten. Während das elektrische Licht Tag und Nacht verschwimmen lässt, sitzt ein junges Mädchen – die vierzigste Gefangene – allein und ausgestoßen in der Ecke. »Ich, die ich Männer nicht kannte« ist so feministisch wie »Der Report der Magd« und so existentiell wie »Die Wand«: Ein moderner Klassiker, internationaler Verkaufserfolg und BookTok-Hit in neuer deutscher Übersetzung.
In einem unterirdischen Gefängnis sitzen neununddreißig Frauen. Was übertage geschehen ist, wissen sie nicht: Wurde die Welt verlassen, von einem Virus verwüstet? Die Frauen können sich nicht erinnern, wie sie in den Käfig gelangt sind, haben jegliches Zeitgefühl verloren und nur eine vage Ahnung von ihrem alten Leben. Ihre Aufseher, sechs schweigsame Männer in Uniform, sprechen nicht mit ihnen und berühren sie nur, um sicherzustellen, dass keine von ihnen versucht, sich das Leben zu nehmen. Eines Tages ertönt ein Alarm, und die Wachen verschwinden; die Tür steht offen. Als erste wagt jene vierzigste Gefangene den ersten Schritt, die nichts als das Gefängnis kannte. Doch anders als erhofft, finden die Frauen draußen nicht die Freiheit, sondern eine Welt, die sie nicht wiedererkennen und in der sie lernen müssen, sich gemeinsam zurechtzufinden.