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The Will of the Many

Das Buch hat mir wirklich enorm gut gefallen. Sie characteren waren interessant, abwechslungsreich und vielschichtig, die Welt neu und das pacing war auch toll, ebenso die Unterteilung in die Abschnitte. Die Stimmung und Gefühle wurden sehr gut rüber gebracht, die Geschichte hat mich gepackt und ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, ständig Action und Twists die einen überrascht haben. Und dann dieses Ende! Auch richtig gut gefallen hat mir, wie emotional Vis teilweiser war, getrauert hat.
Allerdings war er auch etwas Mary Sue, mir fehlte mehr von der Welt und wie die aussieht und ich habe sehr viele Fragen. Darüberhinaus waren leider einige störende Fehler in meiner Ausgabe: fehlende Wörter, doppelte Wörter, zu viele Buchstaben, Dopplung eines ganzen Satzes, doppelte Satzzeichen…auch war der Satzbau teilweise gewöhnungsbedürftig und ich weiß nicht ob das an der Übersetzung oder am Original Stil lag.
Außerdem haben mir ein bisschen die Frauen gefehlt und die die da waren gab es auch nur um ihn auf seiner Reise zu helfen.
Insgesamt war ich dennoch enorm gut unterhalten, gefesselt, geschockt, begeistert. Mich hat das Buch an gewisse dystopische Reihen erinnert (besonders Panem) und dieses Gefühl so in eine Welt gezogen zu werden war einfach toll. (Auch wenn ich einen gewissen Tod nicht verzeihen kann!)

Titel:The Will of the Many
Autor:James Islington
Reihe/Band:Hierarchy 1
Verlag:adrian
Erscheinungsjahr:2023
Format:Hardcover
Seiten:
790
Sprache gelesen/Originalsprache:
deutsch
Genre
High Fantasy
ISBN:
9783985852475
Begonnen:
15.03.2026
Beendet:
28.03.2026
Bewertung:
4,5/5 Sternen
Spicelevel:
0/5 Chillis
Lieblings/Hasschara:
Vis, Callidus, eidhin/Veridius, Relucia, Quintus

Klappentext

AUDI. VIDE. TACE.
Die Catenische Republik – die Hierarchie – mag die Welt regieren, aber sie weiß nicht alles.
Ich lasse sie glauben, mein Name sei Vis Telimus. Ich lasse sie glauben, ich sei nach einem tragischen Unfall vor drei Jahren verwaist und nur durch reines Glück an ihrer angesehensten Schule angenommen worden. Ich lasse sie glauben, ich würde nach meinem Abschluss bereitwillig der zivilisierten Gesellschaft beitreten und meinen Willen abgeben, wie es bereits Millionen vor mir getan haben.

Ich lasse sie glauben, ich gehöre dazu – und sie glauben mir.
Doch die Wahrheit ist, ich wurde auf die Akademie geschickt, um Antworten zu finden. Um einen Mord aufzuklären. Um nach einer uralten Waffe zu suchen. Um Geheimnisse zu enthüllen, welche die Republik auseinanderreißen könnten.
Und ich werde meinen Willen niemals an das Imperium abtreten, das meine Familie hingerichtet hat.
Um zu überleben, muss ich in den Rängen der Akademie aufsteigen. Ich muss lächeln, Freundschaften schließen, vorgeben, einer von ihnen zu sein – und gewinnen. Denn wenn ich das nicht schaffe, werden diejenigen, die mich kontrollieren wollen und meinen wahren Namen kennen, keine Verwendung mehr für mich haben.
Und wenn die Hierarchie herausfindet, wer ich wirklich bin, werden sie mich töten.